Dieses Gelände war ein Gipssteinbruch und städtische Mülldeponie, bis Napoleon III. es für die Weltausstellung 1867 umgestalten ließ — Ingenieure errichteten einen Tempel auf einem Klippenrand, einen künstlichen See und eine Hängebrücke über dem, was einmal ein offener Tagebau gewesen war. Das Ergebnis ist der hügeligste, theatralischste angelegte Park von Paris, und einer, der weit mehr Einheimische als Touristen anzieht.
- Der Temple de la Sybille thront auf einer 30 Meter hohen Klippe mitten im See, erreichbar über einen Steg und eine Hängebrücke
- Einheimische picknicken und joggen hier ständig; an einem sonnigen Wochenende wirkt es eher wie ein Nachbarschaftspark als eine Touristenattraktion
- Die steilen, gewundenen Pfade und Grotten machen ihn wirklich anders als Paris' flachere, formellere Gärten
- Öffnungszeiten
- 7:00–20:00 Uhr (im Sommer länger)
- Preis
- Kostenloser Eintritt
- Tipp
- Steigen Sie zum Tempel hinauf für einen der besten (und am wenigsten überlaufenen) Ausblicke über die Dächer von Paris.
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