Dies ist das Viertel, in dem Sartre und Beauvoir im Café de Flore Hof hielten, in dem Hemingway trank, und in dem Verlage und Antiquitätenhändler noch immer die Ketten überzahlen. Eleganter als das Marais und teurer als die meisten Teile von Paris — die Mischung aus Kirche aus dem 12. Jahrhundert, Kunstgalerien und wirklich alten Cafés ist anderswo schwer zu finden.
- Café de Flore und Les Deux Magots bedienen noch immer an denselben Tischen, an denen der Existenzialismus jahrzehntelang debattiert wurde
- Die Kirche Saint-Germain-des-Prés selbst ist die älteste von Paris, mit romanischem Kern unter späteren Ergänzungen
- Die Rue de Buci und die umliegenden Straßen beherbergen einige der besten kleinen Feinkostläden der Stadt
- Öffnungszeiten
- Viertel immer zugänglich; Kirche täglich 8:00–19:45 Uhr
- Preis
- Bummeln kostenlos
- Tipp
- Setzen Sie sich für mindestens einen Kaffee auf eine Café-Terrasse — Sie zahlen für den Platz und die Geschichte, nicht nur das Getränk.
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